Dichter





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Zu Beginn der nationalsozialistischen Ära sagte ein Redner auf einem Schriftsteller-Kongress: "So muß ich also bekennen: Wenn die Nazis die sozialen Lasten abbauen wollen, stehe ich mit einem Fuß im Lager Hitlers." Da konnte sich der Schriftsteller Roda Roda nicht mehr zurückhalten und rief dazwischen: "Und mit den übrigen dreien?"

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.51

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Der französische Schriftsteller Honore de Balzac wurde eines Nachts durch einen Einbrecher geweckt, der sich bemühte, seinen Schreibtisch zu öffnen und lachte laut auf. Der Einbrecher fragte erschrocken: "Warum lachen Sie?" Balzac antwortete: "Weil Sie bei Nacht, mit falschem Schlüssel und unter Gefahr dort Geld suchen, wo ich bei Tag mit dem richtigen Schlüssel und ganz gefahrlos keines finde!"

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 1.87

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Voltaire musste im Jahr 1727 in England feststellen, dass die Volksstimmung so arg gegen die Franzosen eingestellt war, dass er eines Tages im Hyde Park von einer Menschenmenge bedroht wurde, die brüllte: "Hängt den Kerl! Er ist Franzose!"
Voltaire blieb stehen und rief der wütenden Menge zu: "Engländer, ihr wollt mich umbringen, weil ich Franzose bin. Bin ich denn, weiß Gott, nicht gestraft genug, kein Engländer zu sein?" Daraufhin brach die Menge in Beifallsstürme aus und geleitete ihn feierlich nach Hause.

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC

Bewertung: 1.62

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Lessing bekam einmal ein Paket mit einer Erzählung “Warum lebe ich?” und einem Brief, in dem ein junger Schriftsteller um seine Einschätzung bat. Lessing las diese Erzählung und antwortete:
“Sie leben nur, weil Sie ihre Erzählung mit der Post geschickt, und nicht persönlich bei mir abgegeben haben”.

Quelle:
http://www.versus-online.de

Bewertung: 2.06

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Als sich Mark Twain auf einer Vortragstournee durch Europa befand, verbreitete sich das Gerücht, er sei plötzlich gestorben. Mark Twain kabelte daraufhin die folgende Richtigstellung nach Amerika: "Nachricht von meinem Tode stark übertrieben."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)2

Bewertung: 2.66

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Der Germanendichter Felix Dahn hatte einen Vortrag in Hamburg gehalten und wurde anschließend zu einem Abendessen eingeladen. Dies lehnte er mit der Begründung ab, dass er schon einmal sechs Wochen in Hamburg gewesen sei und seine Zeit nur mit Trinken und Schlafen verbracht habe. Jetzt aber habe sich vorgenommen, seine Tage sinnvoll zu nutzen. Auf die Frage, wann das gewesen sei, antwortete Dahn: " Das war in den ersten sechs Wochen meines Lebens."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 5.12

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La Fontaine wollte einmal einen guten Freund besuchen. Die Haushälterin sah ihn überrascht an: „Der Herr ist vor einem Monat gestorben. Sie haben doch selbst die letzte Rede gehalten.“ „Stimmt,“ rief La Fontaine „die Rede könnte ich Wort für Wort wiederholen.“

Quelle: http://www.versus-online.de

Bewertung: 3.17

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Hemingway ärgerte sich über einen Schriftsteller, der ihn hemmungslos kopierte. Doch eines Tages hatte er eine Idee und sagte: "Dem Schuft habe ich das Handwerk gelegt. Ich habe einfach zwei Jahre nichts mehr geschrieben. Da war er pleite."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 1.43

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Einmal sagte der dürre Schriftsteller George Bernhard Shaw zu seinem fülligen Kollegen Gilbert Keith Chesterton: "Wenn ich einmal so dick würde wie Sie, würde ich mich aufhängen." Chesterton erwiderte: "Wenn ich mich mal aufhängen will, würde ich Sie gerne als Strick benutzen."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 2

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Charles Dickens besuchte 1842 Amerika und erwartetes ein offenes, freundliches republikanisches Land. In einer Rede verwies er darauf, dass weder das Urheberecht von amerikanischen Autoren in England noch von englischen in Amerika geachtet werden würden. Viele amerikanische Zeitungen sahen zu Recht einen Verweis darauf, dass sie Dickens’ Geschichten schamlos veröffentlicht hatten, ohne ihn zu beteiligen, und waren empört. Dickens kommentierte das so: „Allein die Idee, dass ein Einzelner es in Amerika wagen sollte, den Amerikanern anzudeuten, dass es etwas gibt, wo sie weder gegenüber ihren eigenen Landsleuten noch uns gegenüber im Recht sind, hat selbst den Stärksten umgehauen.“

Quelle: Dickens, Johann N. Schmidt, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2005

Bewertung: 2.83

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Als Ernest Hemingway 1954 erfuhr, dass er den Nobelpreis für Literatur erhalten sollte, rief er umgehend seinem Freund General Lanham an. Dabei entwickelte sich folgender Dialog:
„Buck, hör zu, ich habe das Ding bekommen.“
“Was für ein Ding?“
“Das schwedische Ding. Du weißt schon.“
“Den Nobelpreis?“
“Ja. Du bist der erste, den ich anrufe.“
“Herzlichen Glückwunsch, Hem. Du hast ihn verdient.“
“Genau. Ich hätte das verdammte Ding schon längst haben müssen. Ich denke, ich gehe hin und sage ihnen, wo sie es sich hinstecken sollen!“
“Hem, laß den Blödsinn, das geht nicht.“
“Na gut, Buck, vielleicht hast du recht. Es ist fünfunddreißig Tausender wert, und damit können wir beide uns einen Mordsspaß gönnen!“

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.07

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Als Franz Kafka in einem Sanatorium in Klosterneuburg bei Wien im Sterben lag, schrieb Franz Werfel dem behandelnden Arzt, Professor Hajek, er möge alles tun, um den Dichter zu retten. Hajek quittierte den Empfang des Briefes mit den Worten: "Da schreibt mir ein gewisser Werfel, ich soll etwas für einen gewissen Kafka tun. Wer der Kafka ist, das weiß ich. Das ist der Patient auf Nummer 12. Aber wer ist der Werfel?"

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.93

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Auf seiner Amerikareise wurde Charles Dickens auch vom Präsidenten John Tyler empfangen, was sehr langweilig und enttäuschend wurde. Dazu schreib Dickens: „Im Vorzimmer des Weißen Hauses schlenderte eine Anzahl con Gentlemen mit dem Hut auf dem Kopf und den Händen in den Taschen. Ein paar musterten die Möbel, wie um sicherzugehen, dass der Präsident (der nicht populär ist) sich nicht schon mit einigen davon aus dem Staub gemacht oder das Inventar zum privaten Nutzen verkauft hat.“

Quelle: Dickens, Johann N. Schmidt, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2005

Bewertung: 3.8

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Der dänische Märchenautor Hans-Christian Andersen zog sich sehr schlampig an. Einmal fragte ihn ein junger Giftpilz: „ Dieses jämmerliche Ding auf ihrem Kopf nennen Sie Hut?“
Andersen blieb aber ruhig und antwortete: “Dieses jämmerliche Ding unter ihrem Hut nennen Sie Kopf?“

Quelle:
http://www.versus-online.de/

Bewertung: 1.26

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Gilbert Keith Chesterton vergaß häufig, wohin er wollte, und verpasste den Zug, der ihn dorthin bringen sollte. So schickte er einmal ein Telegramm an seine Frau: "Bin in Market Harborough. Wo sollte ich sein?" Seine Frau antwortete: "Zu Hause."

Quelle: Seite „Gilbert Keith Chesterton“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Dezember 2008, 21:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gilbert_Keith_Chesterton&oldid=54258463 (Abgerufen: 24. Januar 2009, 20:58 UTC)

Bewertung: 3.64

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Der irische Schriftsteller George Bernard Shaw antwortete auf eine Einladung der Lady Longfellow mit folgendem Telegramm: "Bin leider verhindert. Die Lüge, weshalb, folgt brieflich, da billiger."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 2

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Jemand fragte Heinrich Heine an einem Abend, womit er sich vor dem Mittagessen des Tages beschäftigt habe. Heine antwortete: „ Ich las ein Gedicht, das ich gestern geschrieben habe, und setzte in einer Stelle ein Komma ein.“ Darauf fragte der Mann weiter: „Und was haben Sie nach dem Mittagessen gemacht?“ Wieder kam prompt die Antwort: „Ich las das Gedicht noch einmal und strich dieses Komma, weil es überflüssig war.“

Quelle:
http://www.versus-online.de

Bewertung: 2.83

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Nach der Uraufführung eines Stückes von Gerhart Hauptmann applaudierte das Publikum stehend. Hauptmann blieb im Dunkeln sitzen. Da flüsterte ihm der Logenschließer zu: "Ich denke genau wie Sie, mein Herr — aber bitte, stehen Sie auf und reizen Sie die Leute nicht."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.36

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Zu Honoré Balzac kam ein Handwerker und verlangte nach seinem Lohn. Balzac erklärte, dass er jetzt kein Geld hat und bat den Handwerker ein anderes Mal zu kommen. Der Handwerker wurde wütend und fing zu schreien an: „ Wenn ich zu Ihnen komme sind Sie nie zu Hause, und wenn ich Sie endlich treffe, haben Sie kein Geld.“ Belzac antwortete: „Das ist doch selbstverständlich. Wenn ich Geld hätte, wäre ich nicht zu Hause.“

Quelle:
http://www.versus-online.de/

Bewertung: 2.67

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Bewertung: 5.34

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Gilbert Keith Chesterton war eine sehr imposante Persönlichkeit mit einer Körpergröße von 1,93 m und einem Gewicht von 134 kg. Sein guter Freund George Bernhard Shaw war dagegen klein und schmächtig. Es sind zahlreiche Geschichten von den beiden bekannt, die auf ihre unterschiedlichen Körperformen zielen. So soll Chesterton zu Shaw gesagt haben: „Wenn man dich sieht, glaubt jeder, dass in England eine Hungersnot herrscht.“ Shaw antwortete: „Und wenn man dich sieht, glaubt jeder, dass du sie verursacht hast.“

Quelle: Seite „Gilbert Keith Chesterton“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Dezember 2008, 21:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gilbert_Keith_Chesterton&oldid=54258463 (Abgerufen: 24. Januar 2009, 20:58 UTC)

Bewertung: 2.96

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Bertold Brecht verwendete gerne Goethe-Zitate in seinen Schulaufstätzen, die seine Ansichten zu unterstützen schienen. Nie erkannte jemand, dass Brecht diese Zitate frei erfand, da sich kein Lehrer sicher sein konnte, alle Zitate von Goethe zu kennen, und dies zugeben wollte.

Quelle: Seite „Goethe-Zitate“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Januar 2009, 10:10 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Goethe-Zitate&oldid=55062668 (Abgerufen: 27. Januar 2009, 09:10 UTC)

Bewertung: 2.11

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Gilbert Keith Chesterton kam auf einer seiner zahlreichen Vortragsreisen auch nach New York, was er nutzte, um sich die Stadt genau anzusehen. Lange blickte er die Leutreklamen auf dem Broadway an und meinte schließlich: „Das ist sehr beeindruckend! Wenn ich jedoch nicht lesen könnte, wäre der Eindruck noch größer.“

Quelle: Seite „Gilbert Keith Chesterton“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Dezember 2008, 21:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gilbert_Keith_Chesterton&oldid=54258463 (Abgerufen: 24. Januar 2009, 20:58 UTC)

Bewertung: 3

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Einmal bekam Alfred Polgar ein geliehendes Buch mit zahlreichen Fettflecken zurück. Er war darüber so verärgert, dass er der dem Entleiher eine Ölsardine zurücksandte mit der Bemerkung:
"Ich bestätige den Empfang des Buches und erlaube mir, Ihnen Ihr wertes Lesezeichen zurückzusenden."

Anmerkung: Die gleiche Anekdote erzählt man sich von Hugo von Hofmannsthal.

Quelle: Seite „Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Januar 2009, 11:40 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anekdote&oldid=55520989 (Abgerufen: 27. Januar 2009, 09:05 UTC)

Bewertung: 2.88

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Charles Dickens' Geschichte "Der Raritätenladen", die wöchentlich in den Zeitungen erschien, war ein großer Erfolg. Hauptperson ist die kleine Nell. Ihr Tod, in hunderttausend Exemplaren gestorben, machte aus England eine Nation trauender Hinterbliebender. Ein irischer Parlamentsabgeordneter brach in Tränen aus, nicht ohne vorher das Buch aus seiner Kutsche geworfen zu haben, und in New York rief eine wartende Menge den Passagieren eines aus England einlaufenden Schiffes in banger Erwartung zu: "Ist Little Nell tot?"

Zitiert nach: J. N. Schmidt, Dickens, 7. Auflage 2005, Hamburg

Bewertung: 5.58

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Den russischen Schriftsteller Fjdor Dostojewski sprach einmal auf offener Strasse eine Frau an und erzählte von ihren zwei kranken Kindern. Dostojewski gab ihr gedankenlos dreißig Kopeken, woraufhin diese heftig mit ihm schmipfte. Erst da merkte er, dass es sich um seine eigene Frau handelte.

Quelle: unbekannt

Bewertung: 3.2

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Ein Goethebiograph erfuhr, dass Goethe als junger Mann in Sesenheim gewesen war und sich da in ein Mädchen namens Friederike Brion verliebt hatte. Daraufhin reiste der Biograph nach Sesenheim und fragte eine alte Frau nach dem Mädchen, die sich gut erinnerte und zu schwärmen begann.
Auf die Frage, was sie von Goethe wüsste, fuhr sie fort: "Ja, richtig, der Goethe, das war ein Student, der mal hier war. Wir dachten alle, er und Riekchen würden ein Paar werden. Aber eines Tages war er auf und davon, und kein Mensch hat wieder etwas von ihm gehört."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.89

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Nachdem Oscar Wilde eine Stipendium gewonnen hatte, konnte er in Oxford studieren. Dort bewarb er sich für einen Studentenclub und musste als Aufnahmeprüfung, eine Passage aus der Passionsgeschichte aus dem Griechischen übersetzen. Problemlos übersetzte Wilde und überzeugte die Prüfer sofort. Obwohl diese zufrieden bedeuteten, dass es genug sei, erklärte Wilde, dass er noch das Ende wissen wollte, und übersetzte weiter.

Quelle: Seite „Oscar Wilde“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Januar 2009, 14:08 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Oscar_Wilde&oldid=55872129 (Abgerufen: 27. Januar 2009, 09:46 UTC)

Bewertung: 1.37

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Zu Berthold Brecht kam einmal ein junger Mensch und sagte:
"Ich habe viele Ideen in meinem Kopf und könnte einen guten Roman schreiben. Ich weiß nur nicht, wie ich anfangen soll."
Brecht lächelte und antwortete:
"Das ist sehr einfach. Am besten fangen Sie in der linken, oberen Ecke des Blattes an."

Quelle:
http://www.versus-online.de/dt/index-dt.html

Bewertung: 2.49

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