Film und Fernsehen

Die italienische Filmschauspielerin Sofia Villani Scicolone (Sophia Loren) antwortete auf die Frage, warum hübsche Frauen so viel mehr Erfolg bei Männern hätten als kluge Frauen: "Nur wenige Männer sind blind. Aber viele Männer sind dumm..."

Quelle: Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 4.99

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Bei den Dreharbeiten von dem Film „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ wurde dem Hauptdarstellen Burt Reynolds von der Firma Pontiac, die den Wagen TransAm für die Dreharbeiten stellte, ein neuer TransAm versprochen, sollte der Film ein Erfolg sein. Der Film war äußerst erfolgreich und der TransAm eines der meistverkauften Autos im Folgejahr. Auf Nachfrage von Reynolds, wo denn der versprochene Wagen bliebe, sagte man ihm, dass der leitende Angestellte inzwischen im Ruhestand sei und sein Nachfolger dieses Angebot nicht aufrechterhalte.

Quelle: Seite „Ein ausgekochtes Schlitzohr“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. April 2009, 19:47 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ein_ausgekochtes_Schlitzohr&oldid=59064741 (Abgerufen: 23. April 2009, 09:47 UTC)

Bewertung: 4.27

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Bei den Dreharbeiten des Films „Die Rückkehr der Untoten“ fielen mehrere Autos wegen technischen Defekten aus. Als in einer Szene ein Auto gebraucht wurde, stellte der Regisseur Tom Savini seinen eigenen Wagen zur Verfügung. Stolz erklärte er, dass dies das erste Auto war, das er sich nach seinem Durchbruch als Regisseur gekauft hatte. Fatalerweise überlebte der Wagen die Dreharbeiten nicht, was Savini als das größte Opfer des Films bezeichnete.

Quelle: Seite „Die Rückkehr der Untoten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Februar 2009, 12:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Die_R%C3%BCckkehr_der_Untoten&oldid=56276855 (Abgerufen: 22. April 2009, 09:15 UTC)

Bewertung: 5.24

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Der französische Komiker Fernandel erzählte in seinem Bekanntenkreis, dass er beschlossen habe, Vegetarier zu werden. Kurz darauf ertappte ihn ein Bekannter, wie er in einem Restaurant ein großes Stück Fleisch verspeiste und sprach ihn auf den Widerspruch an. Fernandel redete sich mit der folgenden Behauptung heraus: "Das bin ich auch, lieber Freund, das bin ich! Aber heute ist Dienstag – Dienstag haben wir Vegetarier Fastentag."

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 2.5

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Sarah Bernhardt wurde ein ausschweifender Lebenswandel nachgesagt. Als sie eine Gastspielreise durch die USA unternahm, wetterte der Bischof von Chicago so heftig gegen sie von der Kanzel, dass ihm der Manager der Schauspielerin folgendes Schreiben sandte:
„Monseigneur! Wenn ich in Ihre Stadt komme, pflege ich vierhundert Dollar für Reklamezwecke auszugeben. Da Sie mir jedoch diesmal die Arbeit abgenommen haben, sende ich Ihnen zweihundert Dollar für Ihre Armen.“

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 1.88

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"Was wollen Sie denn, über mich ist doch alles schon hundertmal gesagt und geschrieben worden", war Rühmanns stereotype Antwort, wenn BR-Entertainer Gerhard Schmitt-Thiel den Star als Gast in seine "Showgeschichten" einlud. Drei, vier Anläufe - immer die gleiche Abfuhr. Bis Schmitt Thiel auf einen simplen Trick verfiel. Er hatte herausgefunden, dass Rühmann viel lieber über andere als über sich selber sprach. Am liebsten über Erich Ponto, für den er schon als junger Mann geschwärmt hatte und mit dem er - Gipfel des Schauspieler-Glücks - in der "Feuerzangenbowle" zusammen spielen, ja, ihn sogar nachmachen durfte. Der Trick funktionierte; beim Stichwort "Ponto" wurde Rühmann derart redselig, dass er seinen Widerstand aufgab und seine "Showgeschichten" schließlich doch erzählte

Quelle:
http://www.ruehmann-heinz.de

Bewertung: 3.33

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Freddie Prinze Jr. und Sarah Michelle Gellar lernten sich als Jungschauspieler bei den Dreharbeiten zum Film „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ kennen, wurden ein Paar und heirateten kurz darauf. Für Ehen von Hollywood-Stars sehr unüblich wurden keine Geschichten über Ehekrisen und Affären bekannt. Bei einem Interview überraschte Freddie Prince Jr. mit der Erzählung, wie seine Frau nach einem gemeinsamen Kinobesuch des Films „Tomb Rider“ mit Angelina Jolie erklärte:
„Ich werde dich nie mit einem Mann betrügen, aber wenn mir mal Angelina Jolie Avancen machen würde, wüsste ich nicht, was ich tun würde.“

Quelle: unbekannt

Bewertung: 3.53

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Am Stachus in München sprach ein Fremder den Schauspieler Karl Valentin an: "Sie, wie weit ist es denn von hier bis zum Hauptbahnhof?" Valentin meinte: "Wenn Sie so weiter gehen wie bisher, sind es noch 40000 Kilometer. Wenn Sie aber umdrehen, bloß fünf Minuten."

Gefunden auf:
http://www.schaepp.de/valentin-anekdoten/in.html

Bewertung: 1.57

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Der Film „Lawrence von Arabien“ war ein enormer Erfolg und war für den Hauptdarsteller Peter O’Toole der Beginn einer großen Karriere. Beim amerikanischen Talkmaster Jay Leno erzählte er folgende Anekdote:
„Am Tag, als der Sturm auf die Stadt anstand und die Massenszene mit Omar Sharif und mir auf Pferden und den unzähligen anderen auf Kamelen gedreht werden sollte, beschlossen Omar und ich - da wir eine Heidenangst vor diesem Teufelsritt hatten - uns gründlich zu betrinken. Omar band sich zur Sicherheit noch an seinem Pferd fest. Nachdem wir in der Stadt angekommen waren, musste jemand von der Requisite Omar vom Pferd losschneiden, da dieser mittlerweile vom Pferd herunter hing. In einem Zeitungsartikel bewunderte man später die unglaubliche Entschlossenheit, die während des Ritts in meinen Augen zu sehen war. In Wahrheit war ich zu diesem Zeitpunkt aber nur sternhagelvoll.“

Quelle: Seite „Lawrence von Arabien (Film)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. November 2008, 20:55 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lawrence_von_Arabien_(Film)&oldid=53613385 (Abgerufen: 4. Dezember 2008, 10:42 UTC)

Bewertung: 1.79

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Wie streng Heinz Rühmann auf Anstand und Moral seiner Mitspieler, vor allem auf die der jüngeren, achtete, davon kann Gila von Weitershausen ein Lied singen. In dem Kinofilm "Oh, Jonathan - oh, Jonathan" (1973 in München gedreht) sollte sie die Jonathan-Schwiegertochter spielen. Aber Rühmann missfiel, dass sich das "Engelchen" von seinem Mann (Martin Lüttge) getrennt und von dem französischen Regisseur Louis Malle ein Kind hatte. Für sie kam die hübsche, blonde Franziska Oehme. Dass die schon bei Vertragsunterzeichnung schwanger war und nicht verraten wollte, von wem, wurde Rühmann während der gesamten Dreharbeiten verschwiegen - sonst wäre wahrscheinlich eine zweite Umbesetzung fällig gewesen.

gefunden auf: http://www.ruehmann-heinz.de

Bewertung: 4.6

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Bei Filmleuten sehr beliebt ist das Gerücht, wie Sylvester Stallone angeblich bei Drehs gerne Statistinnen in seinen Trailer mitnahm. Peinlich wurde es, als Stallone bei Dreharbeiten einmal ein drahtloses Mikrophon erhielt und vergaß, dieses vor einem Stelldichein mit einer Statistin in einer Drehpause abzuschalten. Der Tontechniker konnte, zu seinem Vergnügen, alles life mithören.
Angeblich inspirierte diese Geschichte Jerry und David Zucker zu der berühmten Szene in „Die nackte Kanone“, in der der Polizist Frank Drebin, gespielt von Leslie Nielson, auf einer Pressekonferenz die Toilette besucht und durch ein drahtloses Mikrophon die versammelte Presse mithört.

gefunden auf:http://www.hoeflichepaparazzi.de

Bewertung: 4.35

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Bei den Dreharbeiten zum Film „Die Giganten“ mit Elisabeth Taylor, James Dean und Rock Hudson in den Hauptrollen kam es immer wieder zu Problemen mit dem teilweise selbstdisziplinlosen Verhalten der jungen Schauspieler vor und nach den Dreharbeiten. So wird erzählt, dass am Vorabend der Dreharbeiten Taylor und ihre Ehemann Hudson und dessen spätere Ehefrau zum Kennen lernen in ihr Haus einluden. Nach einen feuchtfröhlichen Abend und mehreren Martinis stellten die Paare fest, dass es 3:00 morgens war und die Schauspieler in wenigen Stunden beim Dreh sein sollten, um eine Hochzeitsszene zu drehen. Beide konnten bei dem Drehen keinen Ton herausbringen und sich nur stumm ansehen. Die am Set anwesenden Garderobieren und Friseusen waren von der Szene so berührt, dass viele weinten, obwohl Taylor und Hudson so verkatert waren, dass sie nicht mehr als bloße Blicke vortäuschen konnten.

Quelle: Seite „Giganten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. November 2008, 13:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Giganten&oldid=53409904 (Abgerufen: 4. Dezember 2008, 10:40 UTC)

Bewertung: 2.33

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