Fußball

6

16

Bewertung: 3.65

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Der Mönchengladbacher Keeper Darius Kampa erstaunte die Gäste eines Hotels in Marbella, als er bei einem Trainingslager der Borussia volltrunken durchs Foyer torkelte und dem Bochumer Coach Peter Neururer bescheinigte: „Du bist überhaupt der beste Trainer.“

Quelle:http://www.samba-koeln.de/?p=757

Bewertung: 3.93

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Den berühmten Anrufbeantworterspruch hatte der Bielefelder Fussballspieler Ansgar Brinkmann: „Bin bis fünf Uhr morgens in meiner Stammkneipe zu erreichen.“

Quelle:
http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 1.82

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Bundesliga-Trainer Branko Zebec war schwerer Alkoholiker. Seine Auszeiten nahm er sich mitunter auch auf der Trainerbank. Die Legende besagt: Einmal soll er während eines Elfmeters für den Gegner aufgeschreckt sein, um sich hinterher zu beschweren: „Wie kann der Mann so frei zum Schuss kommen?“

Quelle:
http://www.psv-hagen.de

Bewertung: 1.9

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Meistertrainer Max Merkel machte einst ein gewagtes Experiment: „Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da habe ich gesagt: Sauft weiter.“

Quelle:
http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 4.46

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Nach einer fröhlichen Zecherei erklärte der HSV-Spieler Andreas Sassen gegenüber einem McDonald’s-Gast: „Ich habe gerade 800 Mark für Schampus ausgegeben und immer noch 2 Millionen auf dem Konto.“ Spontaner Konter des Angepöbelten: „Dann leg doch noch mal zwanzig Mark für eine anständige Frisur hin.“

Anmerkung: Diese Geschichte wird auch mit dem Bielefelder Ansgar Brinkmann erzählt.

Quelle:
http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 2.4

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Das kuriosestes Spiel der Fußballgeschichte ist die Partie zwischen Barbardos und Grenada beim Carribean Cup 1994. Ermöglicht wurde dies durch ein Regelexperiment der FIFA. Unentschieden in Gruppenspielen führen bekanntlich zu einer Verlängerung, das nach neuer Regel durch ein Golden Goal entschieden werden kann, d.h. dass das nächste Tor das Spiel zu Gunsten der Mannschaft beendet. Nun konnte es aber sein, dass eine Mannschaft mit mehr als einem Tor gewinnen musste, um in die nächste Runde zu kommen, was bei Verlängerung mit Golden Goal unmöglich ist. Um diesen Mannschaften die Chance auf Weiterkommen per Golden Goal zu ermöglichen, wurde festgelegt, dass ein Golden Goal doppelt zählt. Dies wurde bei Carribean Cup am 27. Januar 1994 wichtig, als Barbados gegen Grenada spielte und mit zwei Toren Unterschied gewinnen musste. Grenada reichte eine Niederlage mit einem Tor Differenz.
Zunächst ging Barbados mit zwei Toren (2:0) in Führung, doch in der 83. Minute fiel durch ein Eigentor der Anschlusstreffer für Grenada (2:1). Nun war die Frage bei Barbados, ob man in den letzten sieben Minuten versuchen sollte, noch ein Tor zum 3:1 zu spielen, oder lieber durch ein Eigentor zum 2:2 mit anschließender 30-minütigen Verlängerung per doppelt zählendes Golden Goal ein 4:2 zu erreichen. Man entschied sich für die Verlängerung und per Eigentor stand es in der 87. Minute 2:2. Grenada kannte natürlich die Regel und alle Spieler stürmten auf das eigene Tor zu, um die Verlängerung durch ein eigenes Eigentor zu verhindern. Doch die Stürmer von Barbados konnten das Tor von Grenada sauber halten und die Verteidiger ihres. So kam es zur Verlängerung und in der 94. Minute schoss Barbados das Golden Goal zum Sieg. Grenadas Trainer, James Clarkson, fand nur schwer Worte für dieses Spiel:
„Wer sich diese Regelung ausgedacht hat, ist ein Kandidat fürs Irrenhaus. Unsere Spieler wussten gar nicht, in welche Richtung sie angreifen sollten. Im Fußball sollte man doch eigentlich Tore gegen und nicht für einen Gegner schießen.“

Quelle: http://www.fussball-wissen.com/caribbean_cup

Bewertung: 4.38

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Aus Protest über eine Entscheidung des Schiedsrichters schoss die Mannschaft von SOE Antananarivo im Spiel gegen AS Adema 149 Eigentore.

Quelle: Seite „Eigentor“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Oktober 2008, 18:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eigentor&oldid=51511978 (Abgerufen: 30. Januar 2009, 23:04 UTC)

Bewertung: 3.08

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

HSV-Profi Andreas Sassen ging mit Mario Basler („Marlboro-Mario“) auf Zechtour, wurde mit 1,6 Promille am Steuer erwischt und lachte angeblich die verblüfften Polizisten aus: „Den Führerschein können Sie mir nicht abnehmen. Ich habe gar keinen.“

Quelle:http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 4.46

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Gladbach-Fans erzählen über den jungen Lothar Matthäus folgende Story: Der habe mal sein Auto in einen Graben gesteuert und sei geflüchtet. Später soll er nüchtern der Polizei gesagt haben: „Ich musste flüchten, weil ich hatte Angst, dass mein Auto explodiert.“

Quelle:http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 3

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Nikolce Noveski schoss am 19. November 2005 im Spiel Mainz 05 gegen Eintracht Frankfurt 6 Minuten nach Spielbeginn innerhalb von 132 Sekunden 2 Eigentore. Später erzielt er den 1:2 Treffer, so dass das Spiel 2:2 endete. Noveski bemerkte: „Immerhin war das mein erster Hattrick!“

Quelle: Seite „Nikolce Noveski“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Januar 2009, 12:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nikolce_Noveski&oldid=55780291 (Abgerufen: 30. Januar 2009, 22:05 UTC)

Bewertung: 2.54

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.

Bielefelds Trainer Ernst Middendorp wurde bereits Mitte der neunziger Jahre alkoholbedingt auffällig. Er bog am Bielefelder Landgericht zu spät ab und landete mit seinem Wagen auf den Straßenbahnschienen. Nicht doof, wechselte er den Sitzplatz und mimte den eingedösten Beifahrer – kam damit allerdings nicht durch.

Quelle:http://www.samba-koeln.de/

Bewertung: 3.7

1 2 3 4 5 6
Vergeben Sie für die Bewertung Schulnoten von 1 bis 6.