Physik

Der französische Physiker André Marie Ampère war der Inbegriff eines zerstreuten Professors. Ständig mit physikalischen Problemen beschäftigt, nahm er sein Umfeld oft kaum noch wahr. Nach einer Vorlesung wurde er einmal von einem Kollegen eingeladen, bei ihm zu Mittag zu essen. Als sich das Essen etwas verzögerte, nutzte Ampere die Zeit, um in seinem Notizbuch eine Formel nachzurechnen. Geistesabwesend setzte er sich an den Tisch, aß einige Bissen, schleuderte die Serviette auf den Tisch und schimpfte: " Das Essen ist ja wieder einmal nicht zu genießen! Wann wird meine Schwester endlich einsehen, daß jede Köchin, bevor man sie einstellt, erst eine Kostprobe ablegen muß?"

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)3

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Nuntius Pacelli, der spätere Papst Pius XII. (1876-1958), unterhielt sich in Berlin häufig mit Albert Einstein (1879-1955). Später berichtete Einstein, an diesem Mann der Kirche habe ihm immer am meisten imponiert, daß er den Glauben niemals mit dem Fanatismus des Eiferers, sondern immer mit der Güte des Wissenden vertreten habe. In einem Gespräch sagte einmal Einstein zu Pacelli: "Ich achte die Religion, aber ich glaube an die Mathematik. Bei Ihnen, Eminenz, wird es umgekehrt sein." Pacelli: "Sie irren. Mathematik und Religion sind für mich nur verschiedene Ausdrucksformen derselben göttlichen Exaktheit." Einstein war erstaunt: "Aber wenn die mathematische Forschung nun eines Tages ergäbe, daß gewisse Erkenntnisse der Wissenschaft denen der Religion widersprechen?" Pacelli lächelte: "Ich schätze die Mathematik so hoch, daß Sie, Herr Professor, in solchem Fall nie aufhören sollten, nach dem Rechenfehler zu suchen."

Quelle:
Humor ist der Schwimmgürtel

Bewertung: 3.96

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Wolfgang Pauli besuchte Bohr einmal in dessen Landhaus und sah, dass er ein Hufeisen über der Tür hängen hatte. „Professor!“ sagte er, „Sie? Ein Hufeisen? Glauben Sie denn daran?“ Worauf Bohr antwortete: „Natürlich nicht. Aber wissen Sie, Herr Pauli, es soll einem auch helfen, wenn man nicht daran glaubt.“

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 2.21

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Häufig ist Grundlagenforschung ist der Kritik, da deren Ziel und Zweck in der Regel unsicher ist. Als der englische Wissenschaftler Michael Faraday, der die Grundlagen des elektrischen Stroms und des Elektromagnetismus entdeckt hatte, von einem Minister gefragt wurde, welchen Nutzen die Elektrizität überhaupt hätte, antwortete dieser: „Das weiß ich noch nicht. Aber ich versichere Ihnen, dass Sie bald davon Steuer beziehen werden.“

Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 19. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 3.09

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In der Anfangsphase der wissenschaftlichen Karriere von Albert Einstein fragte ein Journalist Frau Einstein, was sie von ihrem Mann hielte. Diese antwortete: "Mein Mann ist ein Genie! Er kann alles machen außer Geld."

Quelle:
http://www.versus-online.de/dt/index-dt.html

Bewertung: 1.75

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Bei einem Empfang, den der französische Präsident im Elysee-Palast gab, kam die Frau des Präsidenten zu Marie Curie und fragte, ob sie sie mit dem König der Hellenen bekannt machen dürfe. Curies Antwort war klar und bestimmt: "Ich wüßte nicht wozu." Erst als Madame Curie das verdutzte Gesicht der Präsidentengattin sah, lenkte sie ein: "Ja, wenn ich Ihnen eine Freude damit machen kann..."


Quelle: Seite „Benutzer: Immanuel Giel/Anekdote“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2008, 22:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Immanuel_Giel/Anekdoten (Abgerufen: 17. Januar 2009, 15:13 UTC)

Bewertung: 1.52

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Zu der Zeit, in der Wolfgang Pauli forschte, hatte sich gerade die theoretische Physik gegenüber der Experimentalphysik entwickelt und Pauli war ein begeisterter Theoretiker. Die wenigen Male, die sich Pauli am Experimentieren versuchte, gingen häufig Geräte teilweise aus unerfindlichen Gründen kaputt. Angeblich genügte sogar Paulis bloße Anwesenheit im Labor. In Anlehnung an sein Postulat, dem „Pauli-Prinzip“, nannte man dies den „Pauli-Effekt“. Als jedoch ein sehr teures Gerät an Paulis Institut scheinbar grundlos kaputt ging, ohne dass Pauli anwesend war, schien er entlastet. Allerdings fand man später heraus, dass er zu diesem Zeitpunkt mit der Straßenbahn einige hundert Meter am Institut vorbeifuhr.

Quelle: unbekannt

Bewertung: 1.93

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Paul Dirac war ein theoretischer Physiker, wie er im Buche steht: Begeistert von Formeln, verschlossen und skeptisch bis zuletzt. Von einer Schiffsreise, die er mit Werner Heisenberg machte, berichtete dieser:
Eines Abends amüsierte sich Heisenberg beim Tanzen, während Dirac still in einer Ecke saß. In einer Tanzpause fragte Dirac Heisenberg, warum er denn tanze. Heisenberg antwortete, dass es ihm Freude mache, mit netten Mädchen zu tanzen. Dirac schwieg einige Zeit und fragte dann, woher Heisenberg denn im vorherein wisse, dass die Mädchen nett seien.

Quelle: unbekannt

Bewertung: 4.54

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Als Wolfgang Pauli in Hamburg studierte und lehrte, traf er sich auch gerne mit Kollegen auf der Hamburg Reeperbahn in St. Pauli und verbrachte dort lange Stunden. Als ihn ein Reporter scheinheillig fragte, was er dort tue, antwortete Pauli: "Ich genieße es an diesem Ort zu sein - der einzige Ort auf der Welt, an dem ich heilig bin."

Quelle: unbekannt

Bewertung: 4.97

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Eines Tages besuchte Marilyn Monroe Albert Einstein in Princeton und machte ihm ein interessantes Angebot: Sie sollten ein Kind zusammen haben. Ihr Aussehen und seine Intelligenz würden einem solchen Kind die Welt öffnen. Einstein erwiderte: „Doch was geschieht, wenn er mein Aussehen und deine Intelligenz bekommt?“
Anmerkung: Diese Geschichte ist frei erfunden und wird auch mit der Tänzerin Isadora Duncan und dem Schriftsteller George Bernhard Shaw erzählt.
(siehe auch: Bob Fenster, Die Katze in der Mikrowelle – Eine Chronik der menschlichen Dummheit, Zweite Auflage, Hamburg 2006)

Quelle: unbekannt

Bewertung: 3.36

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Wolfgang Pauli benötigte 34 Versuche, bevor er die Führerscheinprüfung erfolgreich ablegen konnte. Wenn er von Journalisten oder Kollegen spöttisch nach dem Grund dafür gefragt wurde, erwiderte er: „Ich verstehe nichts von Experimentalphysik!“

Quelle: unbekannt

Bewertung: 2.18

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